TMX hilft dir, muskuläre Verspannungen abzubauen und akute Schmerzen zu bekämpfen. Unsere Muskeln sind aber keine isolierten Bereiche in unserem Körper, sondern Teil eines komplexen Systems. Sie stehen etwa in Verbindung mit unserer Haut und unseren Organen.

Durch die TMX-Behandlung und die gezielte Einwirkung auf bestimmte Haut- und Muskelareale können wir somit auch organisches Leiden positiv beeinflussen. Wichtig ist aber, dass du weißt, bei welchen Krankheitsbildern die TMX-Methode angebracht ist (Indikation) und bei welchen du sie NICHT anwenden solltest (Kontraindikation).

Indikationen
Kontraindikationen
Setze den TMX ein bei:

  • Muskulären Problematiken, muskulärem Schmerz
  • Muskuläre Triggerpunkte
  • Schulterblattschmerzen
  • Hartspann
  • Nackenverspannungen
  • Myogelosen
  • Kopfschmerzen durch verspannte Nackenmuskulatur
  • Paravertebrale muskuläre Schmerzen (neben der Wirbelsäule)
  • Gesäßschmerzen
  • „Runners knee / Läuferknie
  • Tractus-iliotibialis-Beschwerden
  • Kniekehlenverspannungen
  • Shin Splint/ Schmerzen vorderer Unterschenkel
  • muskulären Wadenschmerzen
  • Fersensporn
  • Plantarfaszitiden / Fußsohle
  • Tiefen faszialen Dysharmonien
  • Tennisellenbogen / Golferellenbogen
  • Krämpfen
  • Reflexzonen
Setze den TMX nicht ein bei:

  • Entzündungsanzeichen wie
    – Akuter Schmerz
    – Schwellung
    – Rötung
    – Starke Bewegungseinschränkung
    – Wärme
  • Osteoporose
  • Frakturen
  • Entzündliche Prozesse
  • Hämatome
  • Ergüsse im Gelenk
  • Thrombosen
  • Fibromyalgie
  • Tumore
  • Epilepsie
  • Schwangerschaft
  • Bandscheibenleiden
  • Offene Wunden
  • Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten
  • Kardiovaskuläre Beschwerden
  • Akute Migräne
  • Akute Traumata, z. B. Schleudertrauma
  • Akute Verletzungen