Mit Anlauf in die direkte Marathonvorbereitung

Hendrik Pfeiffers „Road to Berlin“ verlief in den letzten Wochen leider nicht gradlinig und eben. Nach seinem schönen Saisoneinstand beim Halbmarathon in Doha, bei dem er den DLV-Leistungsnachweis erbrachte, folgten zwei Höhentrainingslager in Iten/Kenia und Flagstaff/USA, die ebenfalls überwiegend positiv verliefen.
Mit Anlauf in die direkte Marathonvorbereitung


Doch bereits in Flagstaff holte Hendrik der Alltag einer dualen Karriere wieder ein. Eine äußerst umfangreiche Uniprüfung erwartete ihn nach seiner Rückkehr, die ihm viel Energie und Trainingszeit raubte.

Dadurch standen die Wochen vor der Deutschen Halbmarathonmeisterschaft für Hendrik leider nicht mehr im Zeichen des Sports. Dadurch war leider auch nicht mehr drin, als ein für seine Ansprüche schwacher sechster Platz bei der Halbmarathon-EM.

Hendriks Road to Berlin - Vorbereitung

Nun hieß es in den letzten Wochen die Ruhe zu bewahren und den Fokus nun wieder voll auf die EM-Saison zu legen. Da Hendriks Formkurve allerdings auch in den letzten Wochen nicht allzu steil nach oben zeigte und seine Achillessehne seit seiner OP im August 2016 immer besondere Pflege benötigte, entschloss er sich zu einer Phase mit alternativen Training auf dem Rad. Auch der TMX original findet in dieser Phase der Regeneration zur Lockerung der Wade und dem Übergang zur Achillessehne als täglicher Begleiter Einsatz.

Hendriks Road to Berlin - Regenerations mit TMX

Eine Vorsichtsmaßnahme, die sich hoffentlich auszahlen wird. Dadurch war leider auch kein Start beim Marathon in Düsseldorf möglich. Auch wenn dies für Hendrik schmerzlich war, liegt sein Fokus nun absolut auf der EM-Vorbereitung. Am wichtigsten ist dabei im Mai mit einer gut ausgeheilten Ferse in die direkte Vorbereitung auf Berlin 2018 zu starten. Schon jetzt ist die Vorfreude auf die nächsten Laufkilometer riesig und mit dieser Euphorie wird Hendrik den entscheidenden Teil des Weges nach Berlin antreten.